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2. Physikalische Frage

Hi ho! Da gibts so ne Berüchtigte Frage:

Man stelle sich vor,man steht auf einem 10 Meter hohen Gerrüst.

Plötzlich reisst sich das Gerrüst aus seiner Verankerung, und Kippt von der Fassade auf den Boden. Ihr steht ganz oben auf dem Gerrüst.

Nun schlägt das Gerrüst mit voller Wucht auf dem Boden ein. Doch kurz davor seit ihr Abgesprugen.

Wie verhällt sich das ganze? Tut es dann noch weh? ich meine Sonst wäre man ja sicherlich Gestorben. Aber wenn man sich vom Gerrüst wegdrückt,...???


Glück beruht auf dem Entschluss, glücklich zu sein.:prof:
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Alt 28.03.2008, 10:56 Mit Zitat antworten #1
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AW: 2. Physikalische Frage

Kommt drauf an in welche Richtung man abspringt. Springt seitlich weg tut es schon noch weh. Wenn man aber nach oben springt sollte es nicht mehr so weh tun.

"Ich bin ein Gegner der Religion.
Sie lehrt uns damit zufrieden zu sein,
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Richard Dawkins
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Alt 28.03.2008, 11:07 Mit Zitat antworten #2
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AW: 2. Physikalische Frage

never, soviel sprungkraft hast du nicht um deiner eigenen trägheit so entgegenzuwirken. könntest ja auch beim fallenden aufzug dann einfach kurz vorm aufprall springen

Bei Fragen -> pm
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Alt 28.03.2008, 11:10 Mit Zitat antworten #3
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AW: 2. Physikalische Frage

Naja ... beim Aufzug geht sowas nicht, schon klar. Aber da sinds ja auch mehr als 10 Meter (meistens) und wenn man von dem Gerüst früher abspringt und nicht erst kurz vor dem Aufprall müsste man den Schmerz jedenfalls vermindern können ^^

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Alt 28.03.2008, 11:18 Mit Zitat antworten #4
DST
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AW: 2. Physikalische Frage

Angenommen du Springst hoch wenn das Gerüst noch 7m zu fallen hat... dann springst du meinetwegen einen Meter hoch und fällst dann halt 8m.
Es ist komplett egal wann du springst, es wird nie besonders viel bringen. Ein Sturz aus 10m bedeutet 50km/h Aufprallgeschwindigkeit.
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Alt 28.03.2008, 13:19 Mit Zitat antworten #5
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AW: 2. Physikalische Frage

Ähm ... stimmt nicht?!? Ob ich aus 10 Metern oder aus 8 Metern! Bei 10 Metern wären das nämlich 14 Km/h und bei 8 Metern sind das 12 Km/h ... wie kommst du eigentlich auf 50??

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Alt 28.03.2008, 15:44 Mit Zitat antworten #6
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AW: 2. Physikalische Frage

ich würds so wie jackie chan machen und auf der oberkante die schräge schnell nach unten entlang laufen, damit man nimmer ganz so hoch oben ist und dort erst kurz vorm aufprall abspringen

auf jedenfall sollte man nicht von der oberen plattform aus springen, weil durch die hebelwirkung und all so nem physikkram, tut man des gerüst beim absprung eher schneller nach unten drücken, als dass die eigene fallgeschwindigkeit abnimmt...

das beste nachm absprung is aber auf jedenfall das richtige abrollen, um die energie umzulenken (so wie die parkour-typen, die von 10 meter hohen mauern runterspringen)
Geändert von LiquidSnake (28.03.2008 um 20:45 Uhr).

Was ist geil und hat nen Stern in seiner Signatur?!

LiquidSnake ist offline  
Alt 28.03.2008, 20:42 Mit Zitat antworten #7
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AW: 2. Physikalische Frage

Zur Seite weg? Aber dann fliegst auf den Bauch

P.S: Wieso fragst? Willst ein Stuntvid für INW machen

لول ---> Googlet das mal XD

BTW: Wer mein Avatar größer sehen will, sollte sich mal meine Alben anschauen ^^
Mabie ist offline  
Alt 28.03.2008, 21:22 Mit Zitat antworten #8
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AW: 2. Physikalische Frage

@Typ: Mit 50 scheppert man auf wenn man im freien Fall stürzt.
Wo du deine 12 oder 14 herbekommst versteh ich nicht.
Aber kletter doch mal auf ne Leiter, 3m hoch und lass dich fallen. Dann kannst du dir Vorstellen wie schnell du wirst wenn du von 10m runterkommst. Und diese Geschwindigkeit kann man sicher nicht mit einem Sprung abfangen.
Außerdem gibt es nichts wovon man sich abstoßen könnte.
DST ist offline  
Alt 29.03.2008, 16:41 Mit Zitat antworten #9
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AW: 2. Physikalische Frage

Beschleunigung = ( Endgeschwindigkeit² - Anfangsgeschwindigkeit² ) / ( 2 * Weg )

Nach der Endgeschwindigkeit auflösen. Beschleunigung ist die Erdbeschleunigung ( 9,81 ) , Anfangsgeschwindigkeit ist 0 und der Weg ist 10 Meter. Bei mir kommt da eindeutig 14 raus ... zwar m/s aber immer noch keine 50 km/h

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Alt 29.03.2008, 16:57 Mit Zitat antworten #10
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AW: 2. Physikalische Frage

14 m/s sind 50,4 km/h, du Horst xD

(die 14 durch 1000 teilen und mit 60² multiplizieren)

Du vernachlässigst bei deiner Rechnung allerdings die Luftreibung, die du eigentlich in die Beschleunigung mit einrechnen müsstest.

50,4 km/h sinds also nur im Vakuum.

"Dass etwas so Augenfälliges wie die Eitelkeit der Welt so wenig bekannt ist, dass es seltsam und überraschend ist, wenn man sagt, es sei dumm, nach Größe zu streben.
Das ist erstaunlich."
Blaise Pascal
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Alt 29.03.2008, 17:07 Mit Zitat antworten #11
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AW: 2. Physikalische Frage

verdammt XD ... naja gut ... passiert den besten ^^

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Alt 29.03.2008, 20:24 Mit Zitat antworten #12
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AW: 2. Physikalische Frage

Zitat:
Zitat von Prof. Hase Beitrag anzeigen
Nun schlägt das Gerrüst mit voller Wucht auf dem Boden ein. Doch kurz davor seit ihr Abgesprugen.
Da müsste man schon recht gut springen können... wie hoch springt ein Mensch aus dem Stand? Nicht besonders hoch und sicher keine 10 Meter. Zumal der "frei bewegliche" Untergrund noch einiges von der Sprungkraft schluckt.
Das "Stehen bleiben" in der Luft beim normalen Sprung auf dem Boden bedeutet, dass man wieder die gleiche Geschwindigkeit hat, wie vor dem Sprung - Keine.
Wer vorher mit 50km/h in Richtung Boden unterwegs war, ist es zu diesem Zeitpunkt wieder (und wird dann noch schneller).

Springt man 1µs Sekunde vor dem Aufschlag los und bringt es aus dem Stand auf... naja... 30 cm, fühlt sich der Sturz nur wie aus 9,70 m Höhe an.

Tja... tut trotzdem Aua.

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Todesgurke ist offline  
Alt 29.03.2008, 20:33 Mit Zitat antworten #13
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AW: 2. Physikalische Frage

9,70m? So hoch is mein Stockbett!
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Alt 29.03.2008, 20:38 Mit Zitat antworten #14
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AW: 2. Physikalische Frage

Sodala,

das Gerüst ist also nach 10 m Fall etwa 50 km/h schnell.
Fällt also mit den oben beschriebenen 14 m/s .
Du springst jetzt nach oben mit sagen wir 2m/s.
Dann triffst du unten mit 12m/s statt mit 14m/s auf, was du vermutlich nicht überleben wirst ( vorallem nicht wenn du in eine nach oben stehende Gerüststange fällst ).
Du kannst ja mal versuchen mit 50 km/h nach oben zu springen, dann wären aber alle Sprinter recht doof, denn wenn sie im Laufen nur auf 36 km/h kommen wäre es klüger zu springen .
Lass den Lift mal 4 Sekunden lang stürzen, das wären dann 100 km/h .
Tigger ist offline  
Alt 29.03.2008, 20:39 Mit Zitat antworten #15
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AW: 2. Physikalische Frage

Überm Meeresspiegel oder was

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Todesgurke ist offline  
Alt 29.03.2008, 20:39 Mit Zitat antworten #16
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AW: 2. Physikalische Frage

Hehe^^
irgendwas läuft hier durcheinander
DST ist offline  
Alt 29.03.2008, 20:40 Mit Zitat antworten #17
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AW: 2. Physikalische Frage

Zitat:
Zitat von Tigger Beitrag anzeigen
Du springst jetzt nach oben mit sagen wir 2m/s.
Dann triffst du unten mit 12m/s statt mit 14m/s auf
Wichtig ist möglichst genau am Aufschlag zu springen. Nach dem Absprung wird man nur noch schneller...

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Todesgurke ist offline  
Alt 29.03.2008, 20:42 Mit Zitat antworten #18
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AW: 2. Physikalische Frage

Ich sach euch. Springt nicht von einem 10 Meter hohen Gerüst runter. Das überlebt ihr nicht,auch wenn ihr abspringt^^
Na, ich glaub eure Rechnungen zeigen doch schon dass das nichts wird. Genau wie mit dem Fahrstuhl.
Sagte jemand mal, man könne sich flach aufprallen lassen, um so den Aufprall zu vermindern. Viel Spaß von 10 Metern auf den Bauch^^

'Sup, the name's Gavrill.
RedCloud ist offline  
Alt 05.04.2008, 22:42 Mit Zitat antworten #19
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AW: 2. Physikalische Frage

Schließen wir das ganze doch einfach so ab: theoretisch ist es möglich (wenn man mit 50 km/h nach oben springen kann), aber in der Praxis ist es aufgrund mangelnder Sprungkraft und schlechten Timings unmöglich!

Leben ist das, was passiert während du planst.
Krambamboli ist offline  
Alt 08.06.2008, 14:04 Mit Zitat antworten #20
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AW: 2. Physikalische Frage

wenn du abspringst beschleunigst du lediglich den boden (Gerüst) unter deinen Füssen was du nach unten drückst durch deinen sprung. Deine Geschwindigkeit bleibt aber gleich wie vor dem absprung.

das ist das gleiche wie wenn du auf einer dünnen eisplatte stehst die ganz kurz vorm brechen ist. Wenn du abspringen willst bricht die eisplatte und du fällst nach unten anstatt zu springen

Ich bin Pazifist, wers nicht glaubt, kriegt was auf die Fresse!!
Booker ist offline  
Alt 16.06.2008, 15:04 Mit Zitat antworten #21
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AW: 2. Physikalische Frage

bei Galileo wurde das mal getestet... mit einem Aufzug der abstürtzt...
Ergebnis war: man kann nicht abspringen.. da du genauso schnell fällst, wie der Fahrstuhl...

Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

Forum Regeln | my.iNW | Neu hier? | Bugs? | ed Hardy | und nun viel Spass!
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Alt 16.06.2008, 16:07 Mit Zitat antworten #22
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AW: 2. Physikalische Frage

Najaa... Ist ja im prinzip der senkrechte Wurf auf eine Erhöhung. Kann man mit nem Bleistift und nem Blatt Papier in 3min zeigen, dass es möglich sein kann. Nur was man da jetzt den unbedingt ausprobieren muss, ist mir eine Rätsel...

:-D
Geändert von mtfcs (30.06.2010 um 17:33 Uhr).
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Alt 30.06.2010, 17:16 Mit Zitat antworten #23
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AW: 2. Physikalische Frage

also das ganze hat nichts mit nem senkrechten wurf oder so zu tun, das ganze ist eher eine drehbewegung (die drehachse ist in dem fall der punkt, wo das gerüst die erde berührt, auch beim kippen)
dabei spielen die höhe des gerüsts (10m) und die lage des schwerpunktes (vom gerüst) eine rolle. wir nehmen an der schwerpunkt wäre genau mittig.
um die geschwindigkeit beim aufprall am oberen ende des gerüsts herauszufinden (also die bahngeschwindigkeit im abstand l vom drehpunkt) stellt man erstmal eine energiebilanz auf:
potentielle energie + kinetische energie wenns noch steht = potentielle energie + kinetische energie nach dem umfallen
macht:
m*g*l + 0 = 0 + 1/2 J * omega²
(l ist die höhe, J trägheitsmoment und omega die winkelgeschwindigkeit)
wenn man das gerüst SEHR STARK vereinfacht als stab/düngen langen quader annehmen würde, dann wäre J ~= 1/12 m*l²
daraus folgt nach einsetzen, kürzen:
g= 1/12 *l*omega²
omega = wurzel((12*g)/l)
so und die endgeschwindigkeit beim aufprall wäre dann:
v = r*omega (r = 1/2 l, da der schwerpunkt als mittig angenommen wird)
v = 5m * (wurzel(12*9,81m/s²)/10m)
v = 17,16 m/s = 61,8 km/h

steal money to buy music!
paule ist offline  
Alt 01.11.2010, 16:50 Mit Zitat antworten #24
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AW: 2. Physikalische Frage

Ooooh. Der Satz von Steiner und der umfallende Stab. Hier kann man recht leicht Fehler einbauen. Darf ich Dich vieleicht nochmal an die Theorie erinnern:

Das Trägheitsmoment Js für einen homogenen Stab der Länge l und der Masse m wird, wenn die Drehachse durch seinen Schwerpunkt verläuft, mit

Js=1/12 m*l²

angenommen.

Ein sich im labielen Gleichgewicht befindlicher Stab, der durch eine vernachlässigbar kleine Störung (v0 sei Null, der Stab befinde sich also im Gleichgewicht und fällt trotzdem um xD) zum umfallen gebracht wird, rotiert allerdings nicht um seinen Schwerpunkt bei der halben Länge des Stabes, sondern um eines seiner Enden. Demnach gilt der Satz von Steiner (Verschiebung der Rotationsachse aus dem Schwerpunkt haraus):

J = Js + m*r²

r bezeichnet dabei den Abstand der Drehachse zum Schwerpunkt, also die halbe Länge des Stabes (r=l/2).

Demnach gilt also:

J=Js + m*l²/4
J=1/12 m*l²+1/4 m*l²
J=1/3 m*l²

Aber das hast Du natürlich auch selbst alles gewusst und wolltest nur mal gucken ob die User hier auch auf Zack sind, gelle?

Ursprünglich ging es doch eigentlich darum, ob sich die Geschwindigkeiten beim Absprung vom umfallenden Gerüst per Superpositionsprinzip zur Null addieren können. Ich habe mir das versucht mit dem senkrechten Wurf auf eine Erhöhung vor zu stellen (Modellbildung). Ist halt schon sehr sehr stark vereinfacht. Eigentlich müsste ich dabei auch die exakten Richtungen und Beträge der Geschwindigkeitsvektoren zum Zeitpunkt des Absprungs, den Luftwiderstand, dass Gewicht des Arbeiters (Der Stab ist nicht mehr homogen) und sonstiges Gedöns berücksichtigen. Das ist mir dann allerdings zu nerdig.

Mir ging es persönlich auch garnicht wirklich um den physikalischen Sachverhalt sondern darum, dass mir dieser ganze "Ich kapier die Theorie nicht, probiers jetzt aber einfach mal stundenlang, unter pseudowissenschaftlichen Gesichtspunkten, aus und verkaufs als Wissen an den unmündigen Pöbel" - Scheiß á lá Galileo ziemlich auf den Sack geht. Da hat ja sogar die Sendung mit der Maus einen höheren Anspruch als dieser Müll.
mtfcs ist offline  
Alt 11.12.2010, 12:10 Mit Zitat antworten #25
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