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Funster
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EU Beitritt der Türkei
Auch nen gutes Thema zum Diskutieren.
Da ja immer wieder über den EU Beitritt der Türkei diskutiert wird, würde ich gerne mal eure Meinung dazu hören. Und bitte auch einen Grund nennen warum. Ich bin gegen einen Beitritt der Türkei in die EU. War aber auch gegen den Beitritt, der neu dazugekommenen EU Länder. Hier habe ich auch 10 gute Gründe von welt.de, wobei 1 Grund aufjedenfall nicht haltbar ist. Falls es für irgendjemand so rüberkommen mag. Ich bin kein Nazi 1. Die Türkei gehört nicht zu Europa Das tat sie nie, weder geografisch noch kulturell. Das Erbe der Antike, die jüdisch-christliche Ethik, die Renaissance und die Aufklärung sind an ihr genauso vorübergegangen wie an uns die Kultur des Harems. Zwar standen die Osmanen 1683 vor Wien, Polen und Reichstruppen aber konnten sie glücklicherweise vertreiben. Heute gehört nur noch ein Zipfel der Türkei, Türkisch-Thrakien, zu Europa. Sollte die Geografie ins Spiel gebracht werden, ließe sich über Istanbul reden: die Stadt am Bosporus als erste Polis der Neuzeit und Mitglied der EU! Im Ernst, wer ein außereuropäisches Land aufnimmt, muss sich auch Israels und der Maghrebstaaten, der Ukraine, Weisrusslands und Russlands annehmen. Europa als geografische Einheit, als gemeinsamer Geschichts- und Kulturraum ginge zu Grunde. 2. Ankara missachtet Menschenrechte Zu Europa gehört die Gabe, sich beständig selbst infrage zu stellen. Ankara hat diese Fähigkeit zu keiner Zeit besessen. Bis heute leugnen die Regierung, das Parlament und viele türkische Historiker den Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1895/96 und 1914/15. Prekärer noch: Selbst nach Amtsantritt Erdogans wird in der Türkei flächendeckend gefoltert. Das stellt die türkische Menschenrechtsorganisation Human Rights Foundation fest. Allein bis August seien 600 Folterfälle dokumentiert. Zwar versprach der Ministerpräsident gestern in Brüssel, von der Folter zu lassen, die Wahrung der Menschenrechte scheint dennoch nicht gewährleistet. Sie aber gehört zu Europa wie der Eiffelturm zu Paris. 3. Es droht eine Völkerwanderung In der Europäischen Union herrscht das Prinzip der Freizügigkeit. Jeder darf dort hinziehen, wo es ihm gefällt. Das gilt auch für die Türken als Mitglieder der EU – selbst wenn Brüssel Übergangsfristen von bis zu sieben Jahren wie im Falle Polens einführen sollte. Die Freiheit brächte viele anatolische Bauern auf die Beine. Experten fürchten, dass bis zu drei Millionen Menschen gen Nordwesten ziehen könnten. Etwa 15 Millionen Moslems leben in der EU, allein in Deutschland 2,5 Millionen Türken. Von Ausnahmen abgesehen, ist ihre Integration gescheitert. Eine türkische Masseneinwanderung würde die Probleme nur noch verschärfen. 4. Die Unionsidee wird zerstört In dem Versuch, Europa aus den Trümmern des Weltkrieges zu führen und es zu einen, lag stets auch die Idee, „eine Art Vereinigte Staaten von Europa“ zu schaffen, wie es Winston Churchill 1946 in seiner Züricher Rede formulierte. Bis heute halten die meisten Mitglieder der EU daran fest. Beleg dafür ist die Umbenennung der „Europäischen Gemeinschaft“ in „Europäische Union“, von der Einführung einer gemeinsamen Währung zu schweigen. Will man den Unionscharakter bewahren, will man die Union vertiefen, ist ein europäisches Wirgefühl vonnöten. Ein EU-Beitritt der Türkei – in 20 Jahren das bevölkerungsreichste Land der EU – brächte die wirklich europäischen Staaten auseinander. Aus diesem Grund sind übrigens die Briten für den Beitritt Ankaras. Sie hoffen, die EU mithilfe der Türkei in eine Freihandelszone zu verwandeln und die politische Vertiefung zu unterlaufen. 5. Die Kosten sind nicht zu bewältigen Und das in allen Bereichen: finanziell, politisch und in sozialer Hinsicht. Experten verschiedener unabhängiger Institute haben errechnet, dass der Beitritt der Türkei weitaus teurer wäre als die Aufnahme aller zehn neuen Länder am 1..Mai. Nimmt man an, dass Ankara genauso behandelt wird wie jene zehn, hätte es Anspruch auf über 45 Milliarden Euro. Doch damit nicht genug: Der türkische Agrarmarkt – er macht immer noch über 14 Prozent des türkischen Bruttoinlandsproduktes aus – brächte Brüssel und seine Agrarpolitik in schwerste Bedrängnis. Darüber hinaus würde die Türkei als größter Staat innerhalb der europäischen Institutionen den gleichen Rang wie Frankreich, Deutschland und Großbritannien erhalten. Zum ersten Mal in der Geschichte der EU erhielte das ärmste Land eine politisch dominierende Rolle. 6. Die EU ist keine karitative Anstalt Die Entwicklung in der Türkei ist eine innertürkische Angelegenheit. Die Türkei selbst und viele Anhänger eines Beitritts sehen das anders. Sie instrumentalisieren die EU, um eine bestimmte politische Linie im Land durchzusetzen. Die Türkei muss ein Eigeninteresse an Reformen und der Modernisierung haben. Die Türkei muss ihre politischen Hausaufgaben selbst lösen. 7. Das Strategie-Argument zieht nicht Die Befürworter betonen sinngemäß: Um den Konflikt der Kulturen im Kampf gegen den Terrorismus zu entkrampfen, müsse das EU-Mitglied Türkei als Modell eines verwestlichten, wohlhabenden islamischen Staates auf die moslemisch-arabische Welt ausstrahlen. Dort aber ist Ankara etwa so beliebt wie die Japaner in Korea. Viele Araber haben die Türken als Kolonialmacht noch immer nicht vergessen. Die Türkei ist keine Brücke zwischen Ost und West. Zudem ist für strategische Fragen vor allem die Nato zuständig. Ihr gehören die Türken seit 1949 an. ´ 8. Die EU kommt in üble Nachbarschaft Wäre Ankara Mitglied in der EU, stießen Europas Grenzen an die zentralen Konfliktregionen der Erde. Plötzlich wären wir Nachbarn höchst unappetitlicher Regime mit der Neigung zu unberechenbaren Drohgebärden und unglaublichen Potenzialen an Extremisten. Viele Tausend Grenzkilometer müssten streng bewacht werden, um all die Menschen abzuhalten, die aus Asien, der Arabischen Halbinsel, vielleicht sogar aus Afrika über die Türkei nach Europa wollen. 9. Das Beitrittsversprechen ist Legende Um die Südostflanke der Nato auch wirtschaftlich zu stabilisieren, baten die Amerikaner in der Hochzeit des Kalten Krieges darum, der Türkei wirtschaftlich auf die Beine zu helfen. Aus diesem Grund eröffnete der europäische Klub der sechs in Artikel.28 des Assoziierungsvertrages von 1964 Ankara die prinzipielle Möglichkeit eines Beitritts. Nur war damit die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gemeint. Ein Beitritt zu einer politischen Union stand nie zur Diskussion. Die Europäer werden nicht wortbrüchig, wenn sie die Türkei nicht als Vollmitglied in die EU integrieren. 10. Es gibt sinnvolle Alternativen Setzt Ankara seinen Reformkurs fort, wird es auch ohne Vollmitgliedschaft – assoziiertes Mitglied der EU ist es bereits – eine moderne Demokratie werden. Geschützt würde sie im Rahmen der Nato. Darüber hinaus könnten ihr weitere Vorzüge in der Zollunion gewährt werden. Auch ließen sich schon bestehende Hilfsprogramme aufstocken. Die Türkei gehört zu Europas Nachbarn, sie ist Bündnispartner in der Nato. Wo liegt das Problem? Also ran an die Tasten. |
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#1
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Party-Maker
Registriert seit: 05.08.2007
Beiträge: 219 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Klares Nein zum Beitritt. Nichts gegen die Leute, aber dieses Land hat nix in der EU verloren, schon gar nicht im aktuellen Zustand. Ehrlich gesagt frage ich mich bei so manchen Fakten, wie man da an einen Beitritt überhaupt nur denken kann. Gründe siehe oben.
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#2
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Funster
Registriert seit: 30.07.2007
Ort: zuhause
Beiträge: 490 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Zuerst eine Frage: Warum hälst Du es für nötig hier zu betonen, daß Du kein Nazi bist?
Dann noch eine Frage: Woher hast Du den Text, den Du ohne Quellenangabe zitierst wobei Du Dich vom ersten(!) Argument zu distanzieren suchst? Nun eine Feststellung: Keins der Argumentationspakete ist sachlich korrekt oder inhaltlich kohärent. Man könnte hier von gequirlter Kacke reden! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Integration funktioniert übrigens besser, wenn nicht nur die zu Integrierenden bereit sind, sich integrieren zu lassen, sondern vor allem, wenn die Integranten bereit sind zu integrieren! Außerdem wird von Vielen Integration mit Assimilation verwechselt! Zitat:
Warum sollte eine teritorial erweiterte EU nicht in der Lage sein, zu einem Staatenbund zusammenzuwachsen und demzufolge quasi (unter Einbeziehung der Natopartner) zu einem Vereinigten Erdstaatenbund zusammenzuwachsen und uns noch weiter auszudehnen? Statt kleiner denken, größer denken! Im Gegensatz zu anderen Staatenbunden ist ein Kernmerkmal der EU, sich über Sprachbarrieren und "Erbfeindschaften" hinweg zu entwickeln. Zitat:
von politischen und sozialen wird hier gar nicht geredet. Außerdem stört es mich nicht im Mindesten, daß Brüssel mit seiner Agrarpolitik in Schwierigkeiten gebracht wird! Und daß erstmalig die sozial schwächer Gestellten eine bedeutende politische Stimme bekommen (wenn auch eher theoretisch bzw. symbolisch) sehe ich als ganz neues Positivargument. Zitat:
Gemeinsinn ist gegenseitiges Geben und nehmen. Die EU wird in allen Mitgliedsstaten von unterschiedlichen Parteien und Politikern instrumentalisiert um alle Möglichen (auch Widersprüchlichen) politischen Inhalte zu propagieren. Das ganze Argument ist eine Nullaussage! Zitat:
In Europa braucht man keine militärischen Strategien, sondern politische. Im Rahmen der Kulturdebatte (die ich für absolut bescheuert halte) brauchen wir gesellschaftspolitische Strategien - ebenfalls keine militärischen. Die Nato jedoch ist ein Militärbündnis, welches sich vom Verteidigungsbündnis zu einem Angriffsbündnis wandelt. Im Augenblick brauchen wir mehr politische, europäische Strategien, um nicht ein Anhängsel militärischer, außereuropäischer Strategien zu werden! Und wenn man mit kulturellen Problematiken argumentiert, kann man getrost über politische (zwischenstaatliche) Probleme hinwegdenken. Inzwischen werden die Animositäten zwischen Großbritannien und Frankreich in Europa für wesentlich bedeutender gehalten, als die "Erbfeindschaft" zwischen Deutschland und Frankreich, die man erst vor gut 40 Jahren anfing zu überwinden. Menschen sind vergeßlich! Zitat:
Und nocheinmal dieser Völkerwanderungsgefahrmythos... Zitat:
Entweder wurde der Türkei der Beitritt zu einer Wirtschaftsgemeinschaft versprochen, die auf dem Weg zu einem Staatenbund ist, oder der Staatenbund war nicht immer Kerngedanke der EU! Hier zeigt sich am deutlichsten, daß sich die Argumentation Bedarfsorientiert und Meinungsmachend hin und her windet und sich weder um politische noch historische Fakten schert. Hier wird offensichtlich gelogen! Zitat:
Außerdem dürfe sie ja an unserer Wirtschaftsgemeinschaft teilhaben, wenn sie sich nicht anmaße die Regeln dieser Mitbestimmen zu wollen. -> Zu deutsch: Tu was wir sagen, dann darfst Du mitspielen. Arroganter, asozialer, geistiger Dünnpfiff. Das Problem liegt da, wo es hingehört: In einer demokratisch bestimmten Gemeinschaft sollen auch alle Beteiligten Stimmrecht haben! Eigentlich habe ich keine Meinung zu dem Thema (zu wenig Informationen), aber wenn ich solche Argumentationen lese, bin ich sicher, daß an einer Aufnahme der Türkei in die EU kein Weg vorbeiführt! |
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#3
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Funster
Registriert seit: 04.08.2007
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 449 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Also zu deiner ersten Frage mit dem Nazi. Viele meinen nun, das man ein Nazi ist, wenn man so denkt.
Und Quellenangabe hatte ich oben angegeben. Vielleicht hätte ich noch verlinken sollen. Hab ich das halt vergessen. Und nun zu deiner Argumentation. Zitat:
Zitat:
Was damals bei uns mit den Weltkriegen usw. war, ist Vergangenheit. Wir haben aus unseren Fehlern gelernt. Oder gibt es in der EU derzeit irgendwo ein Land, das gegen die Menschenrechte verstößt? Ich glaube nicht. Zitat:
Ich denke da vorallem an die ärmeren Regionen in der Türkei. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Heute haben wir die Bedrohung durch islamistische Staaten und dem damit verbundenen Terror. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Und damit du zufrieden bist. Weltonline |
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#4
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Funatic
Registriert seit: 14.08.2007
Beiträge: 1.084 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Die Türkei hat momentan sicherlich nix in der EU verloren.
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#5
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Funster
Registriert seit: 04.08.2007
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 449 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Also irgendwie ist die Sache mit dem Fall Marco gerade ziehmlich lachhaft.
Das türkische Staatsoberhaupt Abdullah Gül hat mit 30 jahren seine damals 15 jährige Frau geheiratet. (Zwangsehe) Und die wollen uns dann was erzählen von wegen sexueller Missbrauch von minderjährigen? Es ist auch eine Frechheit, wie lange sich dieser Prozess jetzt schon in die Länge zieht. Von einem fairen Prozess kann da keine Rede sein. |
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#6
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Funatic
Registriert seit: 14.08.2007
Beiträge: 1.084 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Nö isses auch nicht, vor allem wenn man sich die Beweislage usw anschaut ist es echt heftig das die den seit 5(?) Monaten noch in Untersuchungshaft lassen. Soll woll eine Art Exempel werden, ka was die sich dabei denken.
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#7
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Funtastisch
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AW: EU Beitritt der Türkei
Rein geographisch gehören über 95% des türkischen Festlands zu Asien... für mich käme die Frage, ob die Türkei der EU beitreten sollte, gar nicht erst auf...
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Geändert von JackSlater (07.09.2007 um 01:33 Uhr).
Der frühe Vogel fängt den Wurm und die zweite Maus frisst den Käse.
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#8
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Mabie-Fanclubleiter
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AW: EU Beitritt der Türkei
Ich geb creative und JackSlater recht...
Auch 90 % hier im Forum dagegen. oO |
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Sláinte lads!
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#9
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Spaßbremse
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 9 |
AW: EU Beitritt der Türkei
ich wünsche es für die türkei, dass sie nicht aufgenommen wird...
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#10
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Spaß-Kanone
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AW: EU Beitritt der Türkei
hmm bin auch dagegen. gründe: 1. wie gesagt über 90 % gehören zu asien (sogar die hauptstadt) 2. da die meißten türken nicht verteilt sondern mehr auf einem fleck leben entstehen ghettos und 3. ich glaub die wollens selber nicht so wirklich. am anfang wollten sie es vielleicht aber nach den ganzen ablehnungen verletzt das deren stolz. MEINE MEINUNG
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#11
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Super-Moderator
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AW: EU Beitritt der Türkei
ich bin so ziemlich der selben Meinung wie die meisten von euch...
...aber wenn es die türkei irgendwann doch noch in die EU schaffen sollte... was kommt als nächstes ? Die USA in der EU ?! |
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#12
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Spaß-Kanone
Registriert seit: 30.07.2007
Beiträge: 140 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Hehe, nein die USA nicht. Aber wenn ich da richtig besheid weiß ist es ein großes Interesse der USA das die Türkei in die EU kommt, nicht nur wegen der militärischen Stützpunkte die sie da haben/nutzen dürfen sondern weil das zur weiteren Destabilisierung der EU als wirtschaftlichem Kontrahenten führen würde. (Nachrichtenaufschnapper, kann leider keine Quelle bieten klingt für mich aber klischeehaft schlüssig
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Don't worry, be happy!
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#13
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Moderator
Registriert seit: 15.09.2007
Beiträge: 3.911 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Ich bin kein bisschen dafür.Die bringen doch kein bisschen Positives mit sich also kann mach auch drauf verzichten.Und es wurden schon genug Argumente genannt,,warum die Türkei da bleiben soll wo sie ist.
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'Sup, the name's Gavrill.
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#14
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Spaßbremse
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 9 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Zitat:
als wölkchen, ich finde schön und ich finde hässlich sind mit abstand die "dümmsten" argumentationsarten die es gibt, vorrausgesetzt man begründet... " die bringen doch kein bisschen postitives..." ist der art vorurteilhaft geladen, dass ich mir sehr gut ein bild über deine weltansicht machen kann (wie gross wird sie sein, 20km im radius?), sodass dieses schreiben für dich ab sofort belanglos ist. dh: du musst nicht drauf antworten... ehrlich, da sind mir hier ein paar türken lieber, als sowas von "dumme" landsleute... |
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#15
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Funtastisch
Registriert seit: 31.07.2007
Ort: München
Beiträge: 688 |
AW: EU Beitritt der Türkei
aha...
@autorepeat: Frage: wieso sollte die Türkei denn in die EU aufgenommen werden? Es spricht von der geographischen Lage her mal definitiv nichts dafür. Und dass die EU garantiert draufzahlen wird, wenn die Türkei mitreinkommt ist auch klar. Wieso sollte die EU dann noch erweitert werden? Und ja: ich weiß dass du nicht dafür bist, allerdings frage ich mich doch wieso du dich über die Argumentation von RedCloud beschwerst... Was ist an einem eigennützigen Denken in der Hinsicht so schlecht? |
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Leben ist das, was passiert während du planst.
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#16
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Moderator
Registriert seit: 15.09.2007
Beiträge: 3.911 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Dumm sind eher die, die sich über einen Post aufregen -.-
Anstatt ihn zu ignorieren , wenn er dir nicht gefällt, musst du rumschwafeln... "da sind mir ein paar türken lieber" heißt sozusagen dass du sie nicht magst, aber was von Vorurteilen reden. |
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'Sup, the name's Gavrill.
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#17
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Spaßbremse
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 9 |
AW: EU Beitritt der Türkei
zitat creative: " Auch nen gutes Thema zum Diskutieren."
tja was ist eine diskussion??? istanbul ist geschichtl eine einmalige gelegenheit und die einzige stadt weltweit auf 2 kontinenten. das ist eine geographische bombe !!! das die eu den restl. teil nicht will ist nicht offensichtl. den das land ist gross und hat enormes potential... aber das hier hat nicht die kraft für ein thema mit menschen, die keinem glauben ausser sicht selbst oder dem "lieben" geld... denn die türkei sowie ähnliche länder sind starke globale impulse und sollte nicht mit softpost ausdisskutierbar sein. schafft einfach mehr zukunft in euren köpfen. da wir nur temporär verweilen, sollten wir mal darüber nachdenken und uns fragen was wir hier versuchen aufzuheben oder auszuschliessen...??? welcher positiver mensch spricht hier von grenzen ??? hello world |
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#18
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Funtastisch
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AW: EU Beitritt der Türkei
wenn die dann zurückgehen,die nerven manchma echt derbe
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#19
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Witzbold
Registriert seit: 03.12.2007
Beiträge: 25 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Ich kann mich der mehrheit einfach nur anschließen und denke nicht das es sinnvoll wäre die türkei mit in die eu zu nehmen
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#20
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Scherzkeks
Registriert seit: 23.12.2007
Beiträge: 53 |
AW: EU Beitritt der Türkei
niemals ..... jetzt noch das mit marco da hat sich türkei aber was geleistet ..... schlimm aber naja sie werden schon sehen was sie davon haben so wie ich das mitbekommen wollen viele nicht mehr in die türkei fahren/fliegen/reisen ---> :thumbsups:
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lieber arm dran als arm ab
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#21
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Scherzkeks
Registriert seit: 29.08.2008
Beiträge: 53 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Zitat:
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#22
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Funster
Registriert seit: 04.08.2007
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 449 |
AW: EU Beitritt der Türkei
Zitat:
Vielleicht findest du dann auch die Quelle. Bin schon gespannt auf deinen tollen Beiträge, was du hier alles bemängeln kannst. |
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Gottes schönste Gabe, ist und bleibt der Schwabe
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#23
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Moderator
Registriert seit: 19.03.2008
Beiträge: 3.825 |
AW: EU Beitritt der Türkei
In der Türkei ist es illegal Kirchen zu bauen (was genau die als Kirche definieren weiß ich nichtmal^^) um nur mal irgendeine Kleinigkeit zu nennen, die mir spontan einfällt und noch nicht genannt wurde.
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Es gibt auch farbiges Sudoku.
(Für Zahlenblinde) |
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#24
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Spaßbremse
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 9 |
AW: EU Beitritt der Türkei
In einem Interview mit dem “Kölner Stadtanzeiger“ spricht Kardinal Joachim Meisner auch über die Moscheebau-Problematik:
Ihre Dombaumeisterin hat zur geplanten Moschee in Ehrenfeld gesagt, im Größenvergleich mit dem Dom sei die Moschee nicht mehr als ein Kapellchen. Was denken Sie über das Projekt? MEISNER: Wir haben Religionsfreiheit. Und eine so große Gemeinschaft wie die Muslime in Köln hat auch das Recht auf ein Gotteshaus. Wie das ins Stadtbild passt, das müssen die kommunalen Behörden entscheiden. Um jedoch zur Entspannung in der Stadt beizutragen, habe ich der Türkisch-Islamischen Union Ditib nach meiner Türkei-Reise im Sommer einen Brief geschrieben mit der Bitte, ein Projekt in der Türkei zu unterstützen. Der Papst hat ja 2008 zum Paulus-Jahr erklärt. Wir feiern damit den 2000. Geburtstag des Apostels Paulus. Aber an dessen Geburtsort in Tarsus besitzen wir Christen nichts. Darum war mein Vorschlag an die Ditib: Setzen Sie sich doch mit dafür ein, dass wir dort ein Pilgerzentrum und eine kleine Kirche bauen können. Das wäre doch ein starkes Zeichen der Verständigung zwischen den Religionen und würde hier in Köln zum Ausgleich beitragen. Wie hat die Ditib geantwortet? MEISNER: Es kam eine Antwort, nachdem ich nochmals geschrieben hatte. Es gibt ein Gesprächsangebot, aber in der Sache sind wir noch kein Stück weiter. An die türkische Botschaft hatte sich auch der Leiter des Kommissariats der Deutschen Bischöfe in Berlin in dieser Angelegenheit gewandt. Von dort gab es kein positives Signal. Dabei will ich niemanden unter Druck setzen oder gar erpressen, sondern eine Brücke bauen, damit die Dinge auch hier in Köln leichter werden. Sie machen den Bau von Kirchen in der Türkei also nicht zur Bedingung für die Errichtung repräsentativer Moscheen hier? MEISNER: Wenn das Experiment in Tarsus scheitern sollte, heißt das nicht, dass ich hier in Köln ein Veto gegen die Moschee einlegen werde. Das steht mir nicht zu. Und ich könnte es ja schon rein rechtlich gar nicht. Aber es ist doch so: 1920 lebten in der Türkei 20 Prozent Christen. Heute sind es noch ganze 100.000. Und denen wird es auf alle mögliche Weise schwer gemacht. Kritisiere ich das, heißt es vom Staat, das sei Einmischung in innere Angelegenheiten. Dem halte ich entgegen: Wenn die Türkei doch nach Europa will, muss sie die Religionsfreiheit als eines der wesentlichen Fundamente Europas akzeptieren. Was mich unterdessen mit Blick auf die Moscheen hier bei uns noch beschäftigt, ist die Frage: Was passiert dort inhaltlich? Verträgt sich das alles mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung? Der Staat kann es selbstverständlich nicht zulassen, dass diese Ordnung in Frage gestellt wird. alle sind nach aussen hin voll toll, doch in wirklichkeit geht es nur um geld. merkt euch das einfach. es geht schon lange nicht mehr darum, wo kann ich leben, was kann ich beitragen ohne das man prozesse voller dummheiten durchmachen muss und am schluss genauso gebremst ist in der enfaltung. das leben ist schön und wir könnten uns es wirklich besser machen, doch in einigen köpfen fehlen einfach viel zu viele proteine, die das ins richtige übersetzen.. mal schauen, was die nächsten jahre bringen... alles gute euch grüssle ![]() |
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#25
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